Fahnenschwingermuseum

Im Jahr 1620 schlugen die Neckenmarkter Bauern bei der Schlacht von Lackenbach die siebenbürgischen Reitertruppen mutig in die Flucht und erhielten zum Dank eine Fahne von Fürst Nikolaus Esterházy. Im Gedenken an ihre tapferen Ahnen pflegen die Neckenmarkter am Sonntag nach Fronleichnam noch immer den Brauch des Fahnenschwingens. Einblick in diese seit dreieinhalb Jahrhunderten gelebte Tradition gibt das Fahnenschwingermuseum in der Neckenmarkter Rathausgasse 1.

www. neckenmarkt.eu

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